Die Schule am Ostertor in Rinteln ist eine eigenverantwortliche, mehrzügige Hauptschule mit freiwilliger 10. Klasse, in der unsere SchülerInnen nach der 9. bzw. 10. Klasse den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und auch den erweiterten Realschulabschluss erwerben können. Der Einzugsbereich unserer Schule ist die Stadt Rinteln mit den dazugehörigen Ortsteilen. Unsere Schule verfügt seit dem Jahr 2003 über ein Ganztagsangebot, in dem die SchülerInnen bis 15:30 Uhr betreut werden und das ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung ihres Schullebens bietet. In jedem Jahrgang bilden wir mindestens eine Klasse mit Ganztagsbetreuung. Mittagessen in unserer Mensa, Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung und ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften sind Bestandteil dieses Angebotes.
UNSER LEITBILD
In unserer Schule arbeiten die SchülerInnen und LehrerInnen mit Freude.
In unserer Schule werden die Grundrechte für alle SchülerInnen und LehrerInnen wirksam und von allen respektiert.
In unserer Schule werden die SchülerInnen an verantwortliches Handeln und Lernen herangeführt.
In unserer Schule erwerben die SchülerInnen eine tragfähige Wissensbasis und eine zukunftsorientierte Bildung.
Unsere Schule bekennt sich ausdrücklich zur Vermittlung positiver Wertvorstellungen.
Unsere gemeinsamen Ziele möchten wir hier als Leitgedanken formulieren.
Schulprogramm - Leitgedanken
Schule nimmt einen großen Teil des Lebens von Jugendlichen ein. Hier müssen sie sich angenommen fühlen und wohl fühlen. LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen arbeiten gemeinsam an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule. Hierbei legen wir besonderen Wert auf folgende Bereiche:
Unterrichten Wir vermitteln ein fundiertes Allgemeinwissen und geben dabei Raum zur Entfaltung individueller Anlagen und Begabungen. Im Vordergrund steht die Vermittlung von Kompetenzen, die zur Ausbildungs-, Berufs- und Lebensfähigkeit unserer SchülerInnen führen.
Beraten Schülerinnen und Eltern erhalten durch uns Beratungen in Bezug auf Erziehung, Schullaufbahn, Fördermaßnahmen, Sozialkonflikte und Berufswahl. Unterstützt werden wir von zwei Sozialpädagogen, der Berufsberatung, dem schulpsychologischen Dienst und vielen externen Beratern.
Werte vermitteln Unseren SchülerInnen werden die notwendigen Wertvorstellungen vermittelt, um sie zu verantwortungsbewussten Mitgliedern einer demokratischen Gesellschaft werden zu lassen. Unsere Werteerziehung soll die SchülerInnen zur Entwicklung von Persönlichkeitskompetenzen befähigen.
Erziehen Ein demokratischer Erziehungsstil an unserer Schule soll die SchülerInnen mit zunehmendem Alter zu einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Persönlichkeit reifen lassen. Hierbei soll das Erziehungshandeln für alle Beteiligten transparent sein und unsere SchülerInnen als ernste Gesprächspartner betrachtet werden.
Fördern An unserer Schule ist es wichtig, dass sich Fördermaßnahmen an der Gesamtpersönlichkeit des Schülers / der Schülerin mit seinen / ihren Stärken und Schwächen orientieren und nicht nur als Maßnahmen zur Beseitigung von Defiziten zu verstehen sind.
Lehren und Lernen an unserer Schule
Unsere Hauptschule ist für SchülerInnen und Lehrkräfte nicht nur eine Unterrichtsstätte, sondern gleichermaßen Lebens -, Lern- und Erfahrungsraum.
Die Lehrkräfte sehen daher ihre vorrangige Aufgabe darin, den Kindern die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, die sie als Auszubildende und Berufstätige für ihr weiteres Leben benötigen.
Das Lehrpersonal ist bemüht, Lernsituationen so zu gestalten, dass die Kinder zunehmend in die Lage versetzt werden, ihren Lernprozess mitzuplanen und mitzugestalten.
In unserem erziehenden Unterricht versuchen wir die Ansprüche eines jeden Kindes in Einklang zu bringen mit den Erwartungen, die die Eltern an unsere Schule stellen.
Viel mehr als früher steht das eigene Tun der Kinder im Vordergrund - das Arbeiten miteinander gewinnt an Bedeutung. Die "Freie Arbeit", die Arbeit am Wochenplan, die Arbeit an Stationen oder Projekten bieten den Kindern Möglichkeiten, ihren Lernprozess schon früh selbst zu planen und zu gestalten. Das bedeutet für unser Lehrpersonal, dass jedes Kind in Anlehnung an die Richtlinien seinen Fähigkeiten entsprechend differenziert gefördert wird.
Außerschulische Lernorte (wie z.B. die Berufsschule, Praktikumsbetriebe und die Berufsberatung der Agentur für Arbeit) werden aufgesucht, um die Kinder mit ihrer zukünftigen Arbeitswelt vertraut zu machen.
Alle Lehrkräfte an unserer Schule nehmen an Fortbildungsveranstaltungen teil, um den fachlichen und didaktischen Ansprüchen eines modernen Unterrichts gerecht zu werden.
Auch an unserer Hauptschule haben wir uns der zunehmenden Technisierung der Arbeitswelt zu stellen. Der Computer wird deshalb an unserer Schule immer mehr als Medium in den Unterricht eingebunden. Lernprogramme in vielen verschiedenen Unterrichtsfächern, grundlegende Kurse für die Arbeit mit dem PC und der Umgang mit Office-Programmen werden altersangemessen angeboten.
Das Angebot von Arbeitsgemeinschaften bietet interessante Ergänzungen zum "normalen" Unterricht- insbesondere für die am Ganztagsangebot teilnehmenden SchülerInnen.